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Weit weg...

Tja... welch Wunder das es damit anfängt.

Nunja... Ich will weg. Einfacher Satz, tiefe Bedeutung. Viel zu tief..

>Sie stellt sich der Zeit mit aller Kraft, und rennt<

Erinnerungen, Sehnsucht... Das kennt jeder, denke ich. Und trotzdem habe ich das gefühl, das es mir niemand nachempfinden kann. Das niemand verstehen kann, wie sehr ich zurück will, wie sehr es mich zerfrisst, hier gefangen zu sein, in dieser engen Stadt, an diesem Ort, den ich trotz allem mein Zuhause nenne.
Es ist nicht so, dass ich diesen Ort hasse, schließlich liebe ich meine Familie und auch meine Freunde hier, und trotzdem zieht es mich fort. Fort von hier, weit weg, Viel zuw eit weg. 350 Kilometer können einen umbringen, wenn man sie nicht hinter sich lassen kann.

 >Sie träumt sich weg, zurück in diese schöne Zeit...<

 Es zerreißt mich einfach, das Wissen, nicht dorthin zu können, nicht immer dort sein zu können. Seit ich wieder hier bin sind nun 29 Tage vergangen, 22 weitere liegen vor mir.
Es ist ein komisches Gefühl, es ist so ein hin- und hergerissen sein zwischen Heimat und Fernweh. Vielleicht will ich später mein Leben dort verbringen, vielleicht habe ich aber auch nciht die Kraft, meine Familie, meine Mutter zurück zu lassen.Ich liebe sie, und es tut mir weh zu sehen, wie sie darunter leidet das ich so sehr zurück will. zurück zu ihr. Zu ihnen. Es ist soetwas wie Liebe, die ich für diese zwei wundervollen geschöpfe empfinde, und es ist etwas... ähnliches, was ich für diesen Menschen empfinde.
Ich hatte eine Zeit lang aufgegeben daran zu glauben, dass ich soetwas wie Liebe wirklich ehrlich empfinden kann. Ich habe an verliebtheit geglaubt,  doc ich wusste nie wie echte Liebe sich wohl anfühlt, und ob es das ist, was ich empfinde.
Vielleicht habe ich vorher schonmal geliebt, aber mit diesem Urlaub habe ich sie definitiv neu definieren können.
Ich will nun auch nicht anfangen zu schwärmen, ich möchte lediglich versuchen, diese Sehnsucht in Worte zu fassen.

>Ich bin raus, ich kann nichtmehr, ich bin woanders...<

 Ich werde das an dieser Stelle abbrechen, denn es macht keinen Sinn. Für gewöhnlich  gelingt es mir recht gut, Emotionne und gefühle in texte zu verfassen, doch im Moment wird der Kloß im hals einfach zu groß, und es würde nur meine Laune vollends töten, das hier nun zu beenden. Ich habe da heute ausnahmsweise keine Kraft zu.
Trotzdem danke ich allen aufrichtig, die sichd as hier durchlasen, denn ich gehe davon aus das es für außenstehende sehr schwer zu begreifen ist. Ich werde das bald auch fortführen, vielleicht werde ich nicht direkt den nächsten Eintrag der Vortführung widmen, aber bestimmt einen.
Danke nochmal, das ich Eure Zeit verschwenden durfte.. Man hört von mir, egal ob das irgendwen interessiert oder nicht..

>Ich bin so weit weg... <

29.5.11 21:19
 


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