Startseite
  Über...
  Archiv
  Gästebuch
  Kontakt
  Abonnieren
 


 
Letztes Feedback


http://myblog.de/wannabefree

Gratis bloggen bei
myblog.de





 
Gedanken...

Tja...  ich wollte schon länger hier geschrieben haben, aber irgendwie wollte es mir nie so recht von den Fingern gehen..
Also hier ein weiterer Versuch..

Ich weiß nichtmal genau, was ich schreiben will, es ist komisch... Ich fühle mich taub, stumpf, von außen. Von innen voller Emotionen, Zweifel und Hoffnung. Verwirrung einfach.
Es steht einiges an in der nächsten Zeit, das meiste eigentlich Dinge, über die ich mich freuen könnte/sollte, wie auch immer.
Momentan ist meine Freundin hier, und eigentlich hatte ich mich tierisch darauf gefreut, bis vor einer Woche oder so. Sie ist für 3 Tage hier, und irgendwie.. ist die ganze Vorfreude die da war, weg.  Ich habe das ganze in meinem Kopf irgendwie schon abgeschlossen. Meiner besten Freundin habe ich sogar schon gesagt, das das nicht mehr lange halten wird. Es ist komisch, so zu reden, so zu denken, wenn man weiß das der andere nichts, aber wirklich garnichts Böses ahnt. Ich weiß nicht, was ich machen soll

Dann aber wieder ein kleiner Funken happyness in mir, wenn ich an Samstag denke. Parkourtraining und wiedersehen von 3 sehr sehr wichtigen, tollen Freunden. Ja, das wird wirklich genial, denke ich. Nächste Woche das selbe und noch ein paar lustige Dinge zwischendurch vielleicht.

Und dann,  am ersten Ferientag übernächsten montag, fahre ich weg. zu meinem ganz persönlichem Paradies, zu Csinos. Einen Haken hat das ganze.. Es ist gleichzeitig das Zuhause von meiner "Freundin" von der ich nicht weiß, ob sie es bis dahin noch ist :/
Ich weiß nicht, wie lange ich warten soll/kann, bis ich ihr das sagen werde.. ich habe Angst davor, das sie mir Csinos verbietet, oder mich nicht mehr da haben will. Ohne diesen Ort kann ich nicht mehr. Ich liebe es dort. Ein weiterer Grund, der mich zum nachdenken brachte. Ich liebe dieses Pony, Csinos, mein kleines Wunder, mehr als sie. Und das ist nicht fair. Das verdient sie nicht. 
Ich bin also offiziell ratlos. Ist selten das ich das mal so wörtlich zugebe.

 Außerdem ist da noch etwas das mir Sorgen macht. Ich wollte vorgestern zum Arzt gehen, weil ich einige  Beschwerden habe, die ich aber nie habe untersuchen lassen, weil als ich es einmal tat, es hieß ich habe nichts und würde mir das nur einbilden. Das ist nun 3 oder 4 Jahre her. Dann war ich beim Arzt, und dieser ganze Hass auf diese Gruppe Mensch, die Verzweiflung und Nervosität kam hoch, und als dieser weiß gekittelte Mensch dann vor dir stand, brach ich plötzlich psychisch vollkommen zusammen. Einfach nur krank. Das Resultat ist, das er mir eine Überweisung zum Pschologen schrieb, wo ich morgen das 2. Mal hingehe :/ Ich fühle mich dabei ganz und garnicht wohl, und meine Mutter weiß nichtmal was davon.. ich bin maßlos überfordert mit meinen "Problemen" über die Andere wahrscheinnlich nur lachen würden.. naja.. mir reicht es definitiv zum verzweifeln :/

Ich werde einfach versuchen, mich auf die Dinge zu freuen, auf die es sich zu freuen lohnt, mal sehen ob es klappt <'3 

13.7.11 17:07


Werbung


Countdown

"I feel theese four walls closing in..."

Freiheit.. Freiheit.. Ich kann nicht mehr, ich will auch nicht mehr. Ich will weg, weit weg. Jetzt sofort. Fünf Tage noch. Fünf, dann weg. Vier Tage lang. Weg. 

"All I want is the wind in my hair, to face the fear, but not feel scared"

Ich weiß ich tue ihr weh, meiner Mam,  weil ich weg will, weil ich hier nicht hingehöre. Ich will ihr nicht weh tun, sie will mich nicht festhalten. Wir tun es beide. Ich liebe sie doch, ich will sie nicht vermissen, ich will aber auch nicht bleiben.

"Wish I could recklessly love, like I'm longing to."

Die andere Welt. Csinos, kleines Wunder. Auch sie liebe ich. Ich will bei ihr sein, mit ihr sein. Immer. Jetzt sofort. Ich vermisse sie. Brauche sie. Mein Licht am Ende des Tunnels. Zusammen mit ihr. Und Stacy.

"I wanna run with the wild horses"

Rennen. Einfach rennen. Im Regen, draußen. Freiheit. Einfach Freiheit. Bitte! Ich will frei sein, so wie sie. Bei ihnen, mit ihnen. Und Mama. Sie will es doch auch, ich wünsche es ihr. Ich will einmal mit ihr zusammen rennen. Einmal zusammen frei sein. Bitte...

"I see the girl I wanna be.."

In meinen Träumen, wenn ich schlafe, sind die Gedanken frei. wenigstens sie. Tragen mich zu ihr, auf ihren Rücken, mit ihr in die Freiheit. Diese Sehnsucht bringt mich um. Bald. Meine Ausdauer geht zur Neige, ich kann nicht mehr weiter. Nurnoch schleppend, kriechend. Antriebslos und erschöpft. Innerlich. Überlebe hier nur mit ihnen, wegen ihnen. Meine Freunde, meine Familie. Ein Teil davon.

"How I wish it could be so easy, but fear surrounds me like a fence, I want to break free"

Dann er. Er bringt mich um, ebenso. Nicht mit Absicht, meine Kraft ist einfach dahin, ich kann sein Leiden nichtmehr ertragen, geht nicht mehr. Es tut mir leid, er tut mir leid. Er kann nichts dafür, das weiß ich. Meine Schuld, natürlich. 

 

Wild horses, I wanna be like you...

 

 

*Natasha Bedingfield - Wild Horses

16.6.11 23:30


Try your best to break me.

Hat jemand einen Plan, wie es sich anfühlt, wenn man so wütend ist, so zerrissen, das man nichtmal mehr schreien oder weinen kann?!
Weiß irgendjemand, wie es ist, gegen eine Wand zu reden, obwohl man so sehr will das das Gesagte verstanden wird?  Glaubt irgendwer zu wissen, was es bedeutet, in den eigenen Gedanken gefangen zu sein, keinen Ausweg zu finden?
Kann irgendjemand nachempfinden, was für Schmerzen es sind, wenn man weiß, das etwas fehlt, nicht richtig ist, und man es nicht ändern kann?
Hat jemand eine annähernde Vorstellung davon, wie es sich anfühlt, wenn man das Gefühl hat, das Herz würde einem ausgerissen?
Und all das unterstrichen von einer solchen Wut, und so verletzt, das man das Gefühl hat zu verbluten..

Willkommen in meiner Seele, sorry für den Psychotext, aber ich musste das mal mitteilen. Naja, mir gehts gut, es tut nur weh. :')



Und dann atme ich nur noch,
Atme all das ein, was ich getan habe.
Und das, was ihr tut.
Ich atme.
Denn so muss es sein.

(c) Jule, lange her.
15.6.11 18:31


Weit weg...

Tja... welch Wunder das es damit anfängt.

Nunja... Ich will weg. Einfacher Satz, tiefe Bedeutung. Viel zu tief..

>Sie stellt sich der Zeit mit aller Kraft, und rennt<

Erinnerungen, Sehnsucht... Das kennt jeder, denke ich. Und trotzdem habe ich das gefühl, das es mir niemand nachempfinden kann. Das niemand verstehen kann, wie sehr ich zurück will, wie sehr es mich zerfrisst, hier gefangen zu sein, in dieser engen Stadt, an diesem Ort, den ich trotz allem mein Zuhause nenne.
Es ist nicht so, dass ich diesen Ort hasse, schließlich liebe ich meine Familie und auch meine Freunde hier, und trotzdem zieht es mich fort. Fort von hier, weit weg, Viel zuw eit weg. 350 Kilometer können einen umbringen, wenn man sie nicht hinter sich lassen kann.

 >Sie träumt sich weg, zurück in diese schöne Zeit...<

 Es zerreißt mich einfach, das Wissen, nicht dorthin zu können, nicht immer dort sein zu können. Seit ich wieder hier bin sind nun 29 Tage vergangen, 22 weitere liegen vor mir.
Es ist ein komisches Gefühl, es ist so ein hin- und hergerissen sein zwischen Heimat und Fernweh. Vielleicht will ich später mein Leben dort verbringen, vielleicht habe ich aber auch nciht die Kraft, meine Familie, meine Mutter zurück zu lassen.Ich liebe sie, und es tut mir weh zu sehen, wie sie darunter leidet das ich so sehr zurück will. zurück zu ihr. Zu ihnen. Es ist soetwas wie Liebe, die ich für diese zwei wundervollen geschöpfe empfinde, und es ist etwas... ähnliches, was ich für diesen Menschen empfinde.
Ich hatte eine Zeit lang aufgegeben daran zu glauben, dass ich soetwas wie Liebe wirklich ehrlich empfinden kann. Ich habe an verliebtheit geglaubt,  doc ich wusste nie wie echte Liebe sich wohl anfühlt, und ob es das ist, was ich empfinde.
Vielleicht habe ich vorher schonmal geliebt, aber mit diesem Urlaub habe ich sie definitiv neu definieren können.
Ich will nun auch nicht anfangen zu schwärmen, ich möchte lediglich versuchen, diese Sehnsucht in Worte zu fassen.

>Ich bin raus, ich kann nichtmehr, ich bin woanders...<

 Ich werde das an dieser Stelle abbrechen, denn es macht keinen Sinn. Für gewöhnlich  gelingt es mir recht gut, Emotionne und gefühle in texte zu verfassen, doch im Moment wird der Kloß im hals einfach zu groß, und es würde nur meine Laune vollends töten, das hier nun zu beenden. Ich habe da heute ausnahmsweise keine Kraft zu.
Trotzdem danke ich allen aufrichtig, die sichd as hier durchlasen, denn ich gehe davon aus das es für außenstehende sehr schwer zu begreifen ist. Ich werde das bald auch fortführen, vielleicht werde ich nicht direkt den nächsten Eintrag der Vortführung widmen, aber bestimmt einen.
Danke nochmal, das ich Eure Zeit verschwenden durfte.. Man hört von mir, egal ob das irgendwen interessiert oder nicht..

>Ich bin so weit weg... <

29.5.11 21:19





Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung